Gold – Ryan Adams (2001)

Ryan Adams - GoldRyan Adams hat die Gewohneit alles auf Tonträger zu veröffentlichen was er so Tagein-Tagaus komponiert. Dies führt dazu, dass einige seiner zahlreichen Veröffentlichungen – gelinde ausgedrückt – Wünsche offen lassen.
Nicht so sein im 2001 veröffentlichtes Album „Gold“. Der Titel ist sinnbildlich, gingen doch weltweit 1 Million Einheiten über die Ladentische.
Produziert von Ethan Jones legt Ryan hier ein Meisterwerk hin, welches zwar diverse Anleihen an Rockmusik Klassiker nicht verleugnen kann/will, aber trotzdem eine Eigenständigkeit an den Tag legt, dass es nur so eine Freude ist sich durch alle Songs durchzuhören. Songwriting und Produktion sind wirklich herausragend. Und in der Tat gibt es kaum einen Tiefpunkt auf diesem Album. Der Opener „New York“ mit passendem Sax Outro, das sommerliche „La Cieega just smiled“, der mehrfach gecoverte Hit „When Stars Go Blue“ oder auch einfach „Good Night Hollywood Boulevard“.
Die Besetzung der mitspielenden Musikern kann sich sehen lassen, neben Adam Duriz (Countig Crows), Bemont Tench (Tom Petty) langt der Produzent selber auch gleich kräftig zu an verschiedenen Instrumenten. Nicht zu vergessen mein Freund Richard Causon am Piano, der bei „Silvya Plath“ auch als Mitkomponist zeichnet.

Songs: *****
Produktion: *****

Cover+Booklet Artwork: ***

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